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Sayulita – Urlaub

10.-17. September

Wir nutzen die Gunst der Stunde für einen kleinen aber feinen Familienurlaub. Der 16. September ist mexikanischer Unabhängigkeitstag und insofern Feiertag. Da Franks Terminkalender keine Dienstreise oder besondere Besucher im Werk verzeichnet, können wir diese Woche Urlaub machen. Auch die Schule hat der Abwesenheit der Kinder zugesagt und uns schöne Ferien gewünscht. 😀

Die haben wir!

Unser Ziel: Sayulita. Der kleine Hippi-Ort am Pazifik hat es uns schon im Juli bei einem Tagestrip angetan.  Jetzt verbringen wir eine Woche in einem kleinen Ferienappartment in typisch mexikanischem Stil am Hang von Sayulita und fühlen uns pudelwohl.

Wir können alles zu Fuß machen. Ein Luxus, den wir – seit wir in León leben – besonders zu schätzen wissen.

Der Strand liegt direkt vor der Tür, wir gehen 5 min ins Dorf und finden neben vielen kleinen Restaurants unzählige Läden mit Kunsthandwerk und handgemachten Klamotten.

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Ganz individuelle Geschäfte mit Nippes, Verrücktem, Einmaligem und wunderschönem „Zeug“. Eine Augenweide für mich, wo ich doch in León hauptsächlich in großen „Malls“ einkaufen muss. Eine „Altstadt“ gibt es dort in dem Sinne nicht.

Da wir ja im Juli bereits so viel Spaß beim gemeinsamen Schnorcheln hatten, nutzen wir auch diesmal die Gelegenheit zu einem Bootstrip mit Schorchelmöglichkeit. Diesmal in Kombination mit Angeln und Speer-Fishing.

Der Trip ist ein voller Erfolg – auch wenn es zu Beginn ganz anders aussieht. Als wir pünktlich um 8:30h am Strand stehen, muss das Boot erst noch „sauber und startklar“ gemacht werden.

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Die üblichen mexikanischen 10 min dauern eine Dreiviertelstunde. Eigentlich kennen wir das ja schon und trotzdem frage ich mich, warum wir uns morgens beim Frühstück so beeilt haben…🤔 deutsch bleibt scheinbar irgendwie deutsch 😉 . Aber unsere Guides sind nett und fröhlich und so genießen wir einfach die morgendlich ruhige Stimmung am Strand und beobachten die vielen Pelikane, die um uns herum geschickt auf Fischfang sind.

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Dann machen wir es den Pelikanen nach und fangen erstmal unsere Köder fürs spätere Angeln. Mit einem großen Netz bewaffnet beobachten wir, wo die Pelikane ihre Beute erjagen und werfen dann das Netz genau dort aus.

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Nach ein paar gescheiterten Versuchen sind wir erfolgreich! Nun kann es endlich richtig losgehen.

IMG_4190Jede Menge Sardinen im Netz!

IMG_4216Jonathan darf am Ruder sitzen. Das ist cool.

IMG_4221Mama fängt den ersten dicken Brocken – eine Goldmakrele

IMG_4209Dann ist auch Jonathan erfolgreich – gleich 2 Red Snapper beißen nacheinander an

IMG_4205Aber glitschig sind die Fische schon…

IMG_4223Noah ist auch ganz begeistert. Aber für ihn ist das Schnorcheln das Highlight der Tour.

Zwei Red Snapper (Jonathan), eine Goldmakrele (Dorte)  und eine Stachelmakrele (Frank) nehmen wir mit nach Hause. Die restliche Fische dienen als Mittagessen für die Familien unserer Guides. Alle sind glücklich…

… und werden satt!

IMG_4230der stolze Angler präsentiert seine Fischfilets

IMG_4219Die Köche

IMG_4218mmmmh – lecker!

Die restlichen Tage verbringen wir faul am Strand. Wir schwimmen, schnorcheln, tauchen und versuchen uns im Stand-Up-Paddeling.

IMG_4277liegt direkt neben einem alten Friedhof…

IMG_4279…und gefällt uns super!

IMG_4293UNO-Spielen macht auch Spaß am Strand

FullSizeRender (4)Dieses Bild hat Jonathan selbst bearbeitet!

IMG_4296Auch für Nahrung ist gesorgt. Frank puhlt die frisch gegrillten Garnelen.

IMG_4342SUP klappt erstaunlich gut und macht Spaß!

Was will man mehr?

 

Fazit:

IMG_4341happy!

 

 

 

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