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Regenzeit

Juli 2016

Mittlerweile hat die Regenzeit angefangen. Das heißt, es regnet wie aus Kübeln!

IMG_263316h – Blick aus unserer Haustür

Glücklicherweise meist abends oder nachts, manchmal aber auch schon am Nachmittag. Nach einer halben Stunde ist alles vorbei – am Nachmittag. In der Nacht geht’s oft länger und vor allem lauter zur Sache – mit Gewittern, die ich so noch nie erlebt habe. Wir wohnen ja hier auf einem kleinen Berg, da erlebt man ein Gewitter definitiv intensiver… und mit einfachverglasten großen Fensterfronten erleben wir Naturschauspiele der anderen Art. Ich find’s super! Aber vor allem bin ich bin froh, dass Jonathan und Noah keine Schisser sind und friedlich schlafen gehen wenn’s draußen abgeht!

Gut könnte man sagen, wen stört ein bisschen Regen am Nachmittag? Hat doch noch keinem geschadet und hinterher scheint ja auch schnell wieder die Sonne. Stimmt – aber wenn du gerade mit dem Auto unterwegs bist, ist „Land unter“! Im wahrsten Sinne des Wortes! Die Straßen verwandeln sich innerhalb von Minuten zu reißenden Flüssen! Abwasserkanäle? Gullis? Werden überbewertet. Das Wasser fließt …. runter!! 🙂 Was hab ich noch im Studium gelernt? „Wasser findet immer seinen Weg.“ Ja, das sehe ich!! Und so manch ein Kreisverkehr gleicht einem Stausee!

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Aber zumindest unser Haus scheint dicht zu sein. Definitiv ein Vorteil zu anderen Häusern in der Umgebung. Wie ich erfahren habe, scheint es durchaus normal zu sein, dass das ein oder andere Zimmer eines Hauses (auch wenn das Haus noch so schick und neu ist) mit einem Eimer zum Auffangen des Wassers versehen werden muss, oder einfach gänzlich nicht genutzt werden kann in diesen Monaten des heftigen Regens. Daher war ich sehr gespannt, welche Überrraschungen wir in unserer bescheidenen Hütte erleben. Aber bislang scheint alles dicht zu sein. Noch habe ich keine Pfützen oder versteckten Rinnsale entdecken können. Puuuuh!

Die riesige Pfütze vor unserer Haustür, die sich jede Nacht durch den Regen immer wieder schön füllt, kann bei der Gesamtbetrachtung definitiv vernachlässigt werden… Da wir ja eh immer mit dem Auto fahren müssen, biegen wir vor der Pfütze direkt ab in Richtung Autostellplatz. Lediglich unsere Gäste müssen Hindernisspringen machen, wenn sie uns besuchen wollen. Aber bislang sind noch alle heile angekommen! 🙂

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